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<pre>Auch der letzte Test im Trainingslager in Abu Dhabi hinterlässt ein wenig Depression bei den Frankfurtern. Im Spiel gegen Borussia Dortmund wies die Defensive erneut ordentliche Löcher auf, kassierte 4 Gegentore und wusste auch in der offensive kein probates Mittel um den BVB in irgendeiner Art und Weise in Bedrängnis zu bringen.  <p> Dabei sagt es natürlich eine Menge über den Zustand der Borussia aus, dass der Verein derzeit selbst die Verpflichtung des zuletzt notorisch erfolglosen Peter Stögers als Verbesserung verkaufen kann — auf dem Höhepunkt der Krise gewinnen auch denkbar unkonventionelle Maßnahmen enorm an Reiz.  <p>  Nichtsdestotrotz könnte nun ein erfolgreicher Trip in die Fuggerstadt dafür sorgen, dass von der aufkeimenden Kritik nicht mehr allzu viel übrig bleibt: Im Idealfall wird ein solcher Dreier mit einem dann doch schon ziemlich imponierenden 10. Tabellenplatz in der Endabrechnung belohnt. <p> Blickt man allein auf den Trend der vergangenen Wochen, taten vor dem Krisengipfel aber beide Klubs fast alles dafür, um sich einen der hintersten Ränge redlich zu verdienen — wobei die Hessen in Sachen Absturz aber wohl sogar noch das etwas atemberaubendere Tempo angeschlagen haben. <p>  Das heftige Pensum der vergangenen Monate scheint aktuell zur Folge haben, dass der jeweilige Umschwung dieses Mal bereits in die letzten Wochen des alten Jahres fällt.  </pre>


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<pre>Zwar kann man gegen Meister Bayern durchaus verlieren und auch Bremen ist längst kein Punktelieferant mehr, doch schon davor, gegen die Kleinen wie Freiburg (1:3) oder Mainz (0:0), war die Ausbeute aus Wölfe-Sicht nicht zufriedenstellend.  <p> Im Heimspiel gegen Bremen bekommt es der FSV zum Abschluss der 10. Runde mit einem besonders berüchtigten Angstgegner zu tun.  <p>  In diesen Partien erzielten die Fohlen gerademal 7 Tore und erhielten 13 Gegentore. Vor allem in der Ferne zeigte sich die Mannschaft von Dieter Hecking bisher schwach. Exakt 1,00 Punkte pro Spiel holten die Mönchengladbacher bisher in ihren Auswärtsspielen. <p> Obwohl sich die Frankfurter am letzten Sonntag mit einem Remis in Augsburg begnügen mussten, weist auch das Konto der Hessen schon stolze 25 Zähler aus; sieben ungeschlagene Auftritte in Serie haben aus der Eintracht — Stand jetzt — einen Champions-League-Kandidaten gemacht. <p>  Bereits im Sommer kam es zu einem Aufeinandertreffen den beiden auf Testspielebene, welches die Gladbacher für sich entschieden. Mit einem 2:1-Erfolg fügte Mönchengladbach den Augsburgern ihre erste Testspielniederlage zu.  </pre> 


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<pre> Mit den beiden Vollblut-Stürmern Finnbogason und Gregoritsch bringen die Fuggerstädter optimale Voraussetzungen mit, selbst einen gegebenenfalls „nur“ auf Augenhöhe geführten Schlagabtausch mit einer punktgenau gesetzten Einzelaktion für sich zu entscheiden.  <p> für Werder war es auch das einzige Saisonspiel, das ohne Gegentor beendet wurde. Möglich, dass in Augsburg der zweite folgt, denn mit dem Toreschießen tun sich die FCA-Kicker bislang schwer.  <p>  Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt. <p>  Jenseits dieses seltenen Erfolgserlebnisses hatte aus Sicht des FSV aber natürlich auch die in Grenzen gehaltene Niederlage gegen den Rekordmeister bereits einen kleinen Schritt nach vorn markiert. <p>  Der Blick auf die Heimtabelle fällt für die Hessen sogar geradezu ernüchternd aus. Bei einer Bilanz von drei Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen reicht es gerade einmal zum 15. Platz des Heimtableaus.  </pre>


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<pre> „Solange die vier nicht davorsteht, muss ich leider nach unten schauen“, sagte Augsburgs-Angreifer Michael Gregoritsch. 40 Punkte sind weiterhin das vorrangige Saisonziel der Augsburger. „Wenn wir das erreichen, sage ich ein neues Ziel an.“  <p> Möglicherweise wird es aber auch etwas fürs Auge geben, fielen in sieben der letzten acht Bundesliga-Heimspiele von Hannover doch mehr als 2,5 Tore.   <p> Der Kampf um die Königsklasse ist so dramatisch wie noch nie! Nur ganz wenige Punkte geben aktuell den Ausschlag zugunsten der Millionenliga oder dem „Durch die Röhre schauen“. Wie schnell es nach unten gehen kann, mussten die Gladbacher am Wochenende feststellen. <p>  „Wir hätten aufgrund der Leidenschaft den Punkt verdient gehabt. Insofern tut es schon sehr weh“, trauerte Walpurgis dem verpassten Punktgewinn gegen den Tabellenführer nach. Vor allem angesichts des Abstiegskampfs brauchen die Schanzer jeden einzelnen Zähler.  <p> – Augsburgs Manager Stefan Reuter stößt vorsichtshalber noch immer nicht auf den Klassenerhalt an.  </pre>


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<pre> Von den zur Saison-Halbzeit schon nicht unbedingt beruhigenden fünf Zählern Vorsprung haben die Fuggerstädter deshalb nur noch zwei Pünktchen in das finale Drittel der Spielzeit gerettet: Ohne sich wirklich etwas vorwerfen zu müssen, ist der Klub nunmehr mittenmang im Abstiegskampf dabei.  <p> Insgesamt 61 Tore haben die Dortmunder in dieser Saison bereits erzielt, fast doppelt so viele wie Augsburg (32).  <p>  Der letzte Test gegen Manchester United verlief im Grunde vielversprechend. Die Bayern gewannen mit 1:0 und erfreuten sich gegen die Engländer, die komplett enttäuschten, an einer recht ansprechenden Leistung. <p>  Schließlich ist es namentlich auf die jüngsten beiden Auftritte zurückzuführen, dass die Frankfurter derzeit nicht gleichfalls im obersten Tabellendrittel vorzufinden sind; hatte der Mannschaft die Welt nach den Siegen gegen Stuttgart und Köln noch zu Füßen gelegen, war es dann ein bisschen dünn, dass gegen Hamburg und Schalke nurmehr ein weiteres Pünktchen herausgesprungen ist.  <p> Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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